MOBIL-Städtevergleich: Berlin ist die autofreundlichste Stadt Deutschlands. Wegen der vielen Alternativen.

MOBIL-Städtevergleich: Berlin ist die autofreundlichste Stadt Deutschlands. Wegen der vielen Alternativen.

Der “neue, junge Online-Automobilclub und Mobilitätsverein” MOBIL in Deutschland e.V. (Eigendarstellung) hat sich an der Beantwortung der Frage nach der autofreundlichsten Stadt Deutschlands versucht (Übersicht der Ergebnisse). Das Ergebnis verwundert. Laut des Städtevergleichs sei Berlin die autofreundlichste Stadt Deutschlands. Einer Deutung, der jedoch jede Grundlage fehlt. Vielmehr dient die Untersuchung als gutes Beispiel, welche Fehler bei der Auswahl der Parameter gemacht werden können und wie systematische Fehler ein Ergebnis entwerten.

Damit der Traum vom Eigenheim nicht zum Alptraum wird

Das gegenwärtige niedrige Zinsniveau und die Unsicherheiten auf den Finanzmärkten bescheren dem deutschen Immobilienmarkt eine nie dagewesene Nachfrage. Nicht nur Bestandsimmobilien sind gefragter denn je. Viele Bundesbürger entscheiden sich für den Neubau ihrer eigenen vier Wände. Der Neubau einer Immobilie birgt allerdings viele Risiken. Die richtige Vertragsgestaltung hilft, diese zu minimieren.

Kommunikation – Der Schlüssel zum Erfolg

Studenten der BiTS in Iserlohn veranstalten alle zwei Jahre das Campus Symposium. Ehud Olmert, ehemaliger Ministerpräsident Israels, wird in diesem Jahr in Iserlohn zum Thema "Politische Kommunikation" referieren.

EU ordnet internationales Erbrecht neu

Das Europäische Parlament hat nach langwierige Verhandlungen am 13. März 2012 den Entwurf einer europäischen Erbrechtsverordnung angenommen. Ziel war es, das internationale Erbrecht innerhalb der Europäischen Union besser aufeinander abgestimmt und das Nachlassverfahren in grenzüberschreitenden Angelegenheiten zu vereinfachen. Ergebnis ist ein Kompromiss, der bisher bestehende Rechtsunsicherheiten beseitigt, der aber für Betroffene im Einzelfall auch unliebsame Überraschungen mit sich bringen kann.

Bayerischer Hausärzteverband: Offener Brief an BM Bahr

Dr. Dieter Geis, Vorsitzender des Bayerischen Hausärzteverbandes, fordert in einem Offenen Brief Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr auf, die Praxisgebühr für jene Patienten zu erlassen, die im Hausarztvertrag eingeschrieben sind, sowie den § 73 b (neu) im SGB V zu streichen.