Essbesteck mit Fotodruck

Düsseldorf – Bisher war Besteck meistens eher schlicht und einfarbig, dies soll sich durch eine Entwicklung des Werbe- und Designartikel-Herstellers Usables nun ändern.

Essbesteck mit Fotodruck: SHARKY & SPARKY

Essbesteck mit Fotodruck:
SHARKY & SPARKY

Das weltweit erste Besteck, das fotorealistisch bedruckt werden kann, soll das Esserlebnis verändern. Ein Hai, der ins Fischfilet eintaucht oder ein teuflischer Dreizack, der die besonders scharfe Currywurst aufspießt, sind nur einige Motive, die kreativ möglich sind. Usables kann Besteck bedrucken, weil es aus einem flachen, gerade einmal 800 Mikron dicken lebensmittelechten Material besteht.
Die Designerin Daniela Lust sagt “Wir waren überrascht, wie stark dieses dünne Besteck ist, eine Currywurst ließ sich besser schneiden als mit einem normalen Messer und mehrere Pommes gleichzeitig aufgabeln”. Als 5er-Sets mit europäischen Motiven, mit landesspezifischen Hosen und verschiedene Kinderkollektionen sind ab Mitte April im Design- und Geschenkartikelhandel oder auf www.usables.de erhältlich.

Geschäftsführer Oliver Plantenberg erwartet eine hohe Beliebtheit bei Lebensmittel- und Getränkeherstellern. “Aber auch der Fan möchte natürlich in Vereinsfarben im Stadion und daheim essen. Egal ob Logo, Vereinswappen oder ein schickes Foto, das Appetit macht, die Vielfalt ist grenzenlos.” Neben Messer und Gabel, die “Sharky und Sparky” heißen, was auf Ihre Haiform und die spitzen Enden abzielt, sind ein Glöffel (Gabel und Löffel in einem) erhältlich. Das Besteck
hat das praktische Scheckkartenformat und lässt sich einfach ins Portemonnaie stecken. Kurz vor dem Gebrauch wird es erst zusammengesteckt und erhält so seine Stabilität. Es ist spülmaschinenfest und kann so mehrfach genutzt werden und ist in 15 verschiedenen Grundfarben erhältlich von denen 7 transparent sind. Das in Deutschland entwickelte und produzierte Besteck soll einfach mehr Appetit auf gute Ideen machen.

Die Usables GmbH entwickelt im Düsseldorfer Medienhafen ungewöhnliche Werbeartikel. Mit einem kleinen Team von 12 Mitarbeitern werden jeden Monat mehrere Ideen beim Patentamt angemeldet. Die Fertigung erfolgt mit verschiedenen Partnern
in Deutschland und Umgebung.